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Perlenohrringe
Ein Stück von Jerusalem

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Die Stadt Davids – der Ort, an dem alles begann…

Die Stätte, die wir heute als die Davidstadt kennen, entstand in den Tagen des Erzvaters Abraham, als beeindruckende befestigte Stadt der Kanaaniter in der Umgebung der berühmten Gihon-Quelle  - die Keimzelle des alten Jerusalem.

Vor etwa 3000 Jahren beschloss König David, seinen bisherigen Sitz in der Stadt Hebron im heutigen Westjordanland zu verlassen und nach Jerusalem heraufzuziehen, um die Stämme Israels mit Hilfe einer zentralen Hauptstadt zu vereinen. Mit der Eroberung Jerusalems aus den Händen der Jebusiter verwandelte David die Stadt in die Hauptstadt eines blühenden und starken Königreiches. Sein Sohn und Nachfolger Salomon errichtete den jüdischen Tempel auf dem Berg Moriah, dem Ort der Opferung Isaaks. Damit wurde Jerusalem zum politischen, religiösen und spirituellen Mittelpunkt für das Volk Israel in seiner Gesamtheit.

Heute können die faszinierenden historischen Stätten im Nationalpark der Davidstadt auf einer kleinen, märchenhaften Hügelkuppe ganz in der Nähe der Westmauer des ehemaligen Tempels (Klagemauer) vor dem Misttor im Süden der Jerusalemer Altstadt besichtigt werden.

Der Besuch bietet ein aufregendes Erlebnis  – eine Reise durch die Stadt der Könige und Propheten, an die Stätte, an der die Mehrheit der biblischen Texte geschrieben wurde, und an den Schauplatz der meisten Erzählungen, die wir aus der Bibel über Jerusalem kennen.

Der Bergrücken von Armon HaNatziv

Im Süden der Jerusalemer Altstadt erhebt sich der Bergrücken von Armon HaNatziv, der auch unter der arabischen Bezeichnung Jabel Mukkaber bekannt ist. Entlang des Höhenzuges wurden drei sehr schöne Promenaden erbaut, die den Blick auf das Panorama der Stadt und die judäische Wüste freigeben. Während der Mandatszeit wurde hier in den 1930er Jahren der Palast des britischen Hochkommissars errichtet; im Jahre 1927 hatte ein Erdbeben die vorherige Residenz in der Nähe des Auguste Victoria Komplexes auf dem Ölberg zerstört.

Die Anhöhe von Armon HaNatziv bietet eine Anzahl interessanter Wanderwege, die vorbeiführen an Mahnmalen von Kriegsschauplätzen, außergewöhnlichen Aussichtpunkten und wunderbaren Plätzen mitten in der Natur. Am Fuße des Berges befindet sich ein alter, in den Felsen gehauener Aquädukt, durch den Wasser aus den Teichen Salomons zum Tempelberg geleitet wurde. Im Licht einer Taschenlampe erlaubt diese antike Wasserleitung einen Spaziergang unter der Erde.

Der Ölberg 

Der vor der Altstadt liegende Berg erhebt sich zwischen dem vorgeschichtlichen Jerusalem und der Wüste Judäas. Seit ewigen Zeiten verändert der alte Höhenzug auf der anderen Seite des Tempelberges ständig sein Gesicht – er ist ein Berg der Sehnsucht, ein Ausguck, ein Platz der Erwartung, Hoffnung und Erlösung. Auf dem Ölberg befindet sich der älteste jüdische Friedhof der Welt, der im Verlauf der Jahre auch zum größten geworden ist. Wie in der Vergangenheit ist der Berg auch heute noch zum großen Teil mit zahlreichen Ölbäumen bestanden, zwischen denen sich bezaubernde grüne Flecken, wunderschöne Pfade, und vor allem besondere Aussichtspunkte verbergen. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten sind auf dem Ölberg begraben, und beim Gang über den Friedhof wird man immer wieder an die Geschichte des Zionismus und des Staates Israel erinnert. Die Kuppe des Berges bietet einen ausgezeichneten Ausgangspunkt für eine Vielzahl außergewöhnlicher Entdeckungen, die die Heiligkeit Jerusalems für die Angehörigen der drei monotheistischen Religionen hervorheben; dazu gehört auch der Garten Gethsemane, in dem Jesus am Abend vor seiner Kreuzigung betete und von Judas Ischariot verraten wurde. 

An einem heißen Sommertag gibt es nichts Besseres als einen Gang durch den Tunnel von König Hiskia und die unterirdischen Höhlen
Die Brown Familie, USA
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